Beiträge von Markus Neuhaus

    Update



    Emfd & Acls

    Das Emfd & Acls ist während eines Einsatzes und nur während eines Einsatzes unantastbar das bedeutet:

    Nicht ausrauben entführen erschießen erschlagen usw.

    Update

    Alt

    Überfälle


    1. Ein Raub/Überfall ist eine Bedrohung von Personen, ohne externe Forderung (im Gegensatz zur Geiselnahme)

    2. Während eines Überfalls muss sichergestellt werden, dass das Gesagte von der gegnerischen Partei gehört und verstanden werden kann.

    3. Sei kein Arsch und lasst neuen Spielern die Chance was zu erreichen und denkt an die Fairness es ist keine Stärke mit 10 Mann einen Mann zu überfallen.

    4. Das Überfallen jeglicher Staatsfraktionen ist ab 5 Cops erlaubt.

    5. ATM´s ist erst ab 4 Cops möglich.



    Geiselnahme


    1. Eine Geiselnahme ist eine Bedrohung von Personen, mit externen Forderungen (z.B. Lösegeld).

    2. Eine Geiselnahme darf erst ab mindestens 8 Cops eingeleitet werden.

    3. Das Lösegeld sollte einem realistischen Wert entsprechen (max. pro Geisel 30000 Forderung). Ihr dürft natürlich auch Equipment fordern, welches euch anders nicht zugänglich ist.

    4. Eine Geiselnahme muss mindestens 1 Stunde vor dem nächsten Restart beginnen.

    5. Dem Los Santos Police Department ist es gestattet, unter bestimmten Voraussetzungen, einen stillen Zugriff zu vollziehen. Es muss ausgeschlossen werden können das die Geisel zu Schaden kommt.

    6. Für das Wohl der Geiseln ist zu sorgen.

    7. Bei einer Geiselnahme, muss der Polizei 15 Minuten Reaktionszeit gegeben werden.

    8. Die Verhandlungsperson der Polizei genießt Immunität außer die Polizei startet einen Stillen Zugriff.

    9. Eine Geiselnahme beginnt auch dann, sobald die festgesetzte Person von dem Ort des Geschehens entfernt wird. Heißt soviel wie eine Entführung ist einer Geiselnahme gleich zu stellen.



    Geiselnahme


    1. Eine Geiselnahme ist eine Bedrohung von Personen, mit externen Forderungen (z.B. Lösegeld).

    2. Eine Geiselnahme darf erst ab mindestens 8 Cops eingeleitet werden.

    3. Das Lösegeld sollte einem realistischen Wert entsprechen (max. pro Geisel 30000 Forderung). Ihr dürft natürlich auch Equipment fordern, welches euch anders nicht zugänglich ist.

    4. Eine Geiselnahme muss mindestens 1 Stunde vor dem nächsten Restart beginnen.

    5. Dem Los Santos Police Department ist es gestattet, unter bestimmten Voraussetzungen, einen stillen Zugriff zu vollziehen. Es muss ausgeschlossen werden können das die Geisel zu Schaden kommt.

    6. Für das Wohl der Geiseln ist zu sorgen.

    7. Bei einer Geiselnahme, muss der Polizei 15 Minuten Reaktionszeit gegeben werden.

    8. Die Verhandlungsperson der Polizei genießt Immunität außer die Polizei startet einen Stillen Zugriff.

    9. Eine Geiselnahme beginnt auch dann, sobald die festgesetzte Person von dem Ort des Geschehens entfernt wird. Heißt soviel wie eine Entführung ist einer Geiselnahme gleich zu stellen.




    NEU


    Überfälle


    1. Ein Raub/Überfall ist eine Bedrohung von Personen, ohne externe Forderung (im Gegensatz zur Geiselnahme)

    2. Während eines Überfalls muss sichergestellt werden, dass das Gesagte von der gegnerischen Partei gehört und verstanden werden kann.

    3. Sei kein Arsch und lasst neuen Spielern die Chance was zu erreichen und denkt an die Fairness es ist keine Stärke mit 10 Mann einen Mann zu überfallen.

    4. Das Überfallen jeglicher Staatsfraktionen ist ab 3 Sterne erlaubt.

    5. ATM´s ist erst ab 2 Sterne möglich.



    Geiselnahme


    1. Eine Geiselnahme ist eine Bedrohung von Personen, mit externen Forderungen (z.B. Lösegeld).

    2. Eine Geiselnahme darf erst ab mindestens 4 Sterne eingeleitet werden.

    3. Das Lösegeld sollte einem realistischen Wert entsprechen (max. pro Geisel 30000 Forderung). Ihr dürft natürlich auch Equipment fordern, welches euch anders nicht zugänglich ist.

    4. Eine Geiselnahme muss mindestens 1 Stunde vor dem nächsten Restart beginnen.

    5. Dem Los Santos Police Department ist es gestattet, unter bestimmten Voraussetzungen, einen stillen Zugriff zu vollziehen. Es muss ausgeschlossen werden können das die Geisel zu Schaden kommt.

    6. Für das Wohl der Geiseln ist zu sorgen.

    7. Bei einer Geiselnahme, muss der Polizei 15 Minuten Reaktionszeit gegeben werden.

    8. Die Verhandlungsperson der Polizei genießt Immunität außer die Polizei startet einen Stillen Zugriff.

    9. Eine Geiselnahme beginnt auch dann, sobald die festgesetzte Person von dem Ort des Geschehens entfernt wird. Heißt soviel wie eine Entführung ist einer Geiselnahme gleich zu stellen.



    Terroranschläge


    1. Ein Terroranschlag ist eine Aktion, welche in einem bestimmten Gebiet das Leben einer großen Anzahl von Personen bedrohen soll (z.B. ein Attentat).

    2. Ein Terroranschlag muss immer einen Roleplay-Hintergrund haben.

    3. Es müssen 4 Sterne sein und muss mindestens 1 Stunde vor Serverrestart erfolgen. Allerdings darf diese über 2 Perioden gehen jedoch nicht länger als 3 Stunden insgesamt.

    4. Terroranschläge müssen so gestaltet werden das sie verhindert werden können.

    5. Pro alle 2 Serverperioden darf nur 1 Anschlag stattfinden.




    Entfernt


    Police HQ Los Santos


    1. Es ist, als CIV verboten den Seiteneingang zu benutzen, der in den Gefängnistrakt führt.

    Es ist Zurzeit ein BUG das man die Tür nicht abschließen kann.

    Das ausnutzen des BUG´s wird mit einem Supportfall geahndet.



    Events


    Mario's Autoankauf

    1:Sämtliche illegale Aktionen wie zum Beispiel: Überfallen ausrauben Autodiebstahl etc.

    Ist während dem Ankauf und der Versteigerung nicht gestattet.

    Dies gilt für den Bereich wo der Ankauf sowie die Versteigerung stattfindet.



    Neu Hinzugefügt


    Staatsbank


    Ein Bankraub darf erst ab mindestens 3 Sterne eingeleitet werden.

    Ein Bankraub muss mindestens 1 Stunde vor dem nächsten Restart beginnen.

    Die Verhandlungsperson der Polizei genießt Immunität außer die Polizei startet einen Zugriff.




    Juwelier


    Ein Juwelier darf erst ab mindestens 2 Sterne ausgeraubt werden.

    Ein Raub beim Juwelier muss mindestens 1 Stunde vor dem nächsten Restart beginnen.

    Die Verhandlungsperson der Polizei genießt Immunität außer die Polizei startet einen Zugriff.











                       





    Allgemeiner Teil


    Erster Abschnitt: Grundsätze

    § 1 Strafe ohne Gesetz.

    1. Es können auch Verbrechen usw. bestraft werden die nicht hier drin stehen. (Da wir keine 500 Seiten hier draus machen wollen)

    § 2 Strafbarkeit

    1. Strafbar ist grundsätzlich nur vorsätzliches Handeln, wenn nicht das Gesetz fahrlässiges Handeln ausdrücklich mit Strafe bedroht.
    2. Wer es unterlässt, einen Erfolg abzuwenden, der zum Tatbestand eines Strafgesetzes gehört, ist nach diesem Gesetz nur dann strafbar, wenn er rechtlich dafür einzustehen hat, dass der Erfolg nicht eintritt, und wenn das Unterlassen der Verwirklichung des gesetzlichen Tatbestandes durch ein Tun entspricht.

    § 3 Versuch

    1. Der Versuch ist immer strafbar.
    2. Die Strafe kann beim Versuch gemildert werden.

    § 4 Täterschaft

    1. Als Täter wird bestraft, wer die Straftat selbst oder durch einen anderen begeht.
    2. Begehen mehrere die Straftat gemeinschaftlich, so wird jeder als Täter bestraft.
    3. Anstiftung zu einer Straftat wird bestraft, als habe man die Tat selbst begangen.
    4. Die Strafe für Beihelfer ist milder.
    5. Der Versuch der Anstiftung oder der Beihilfe ist strafbar.
    6. Jeder Beteiligte wird ohne Rücksicht auf die Schuld des anderen nach seiner Schuld bestraft.

    § 5 Notstand

    1. Wer eine Straftat begeht, um damit einen größeren Schaden von einem anderen oder sich selbst abzuwenden, wird nicht bestraft, solange die Straftat ein geeignetes Mittel zur Abwendung dieses Schadens ist und diese angemessen erscheint.

    Zweiter Abschnitt: Strafen

    § 6 Grundsätze der Strafbemessung

    1. Die Schuld des Täters ist die Grundlage für die Zumessung der Strafe. Die Wirkung, die von der Strafe für das künftige Leben des Täters in der Gesellschaft zu erwarten sind, sind zu berücksichtigen.
    2. Bei der Zumessung wägt das Los Santos Police Department die Umstände, die für und gegen den Täter sprechen, gegeneinander ab. Dabei kommt namentlich in Betracht

    1. die Beweggründe und die Ziele des Täters, besonders rassistische, fremdenfeindlich oder sonstige menschenverachtende,
    2. die Gesinnung, die aus der Tat spricht, und der bei der Tat aufgewendete Wille, das Maß der Pflichtwidrigkeit,
    3. die Art der Ausführung und die verschuldeten Auswirkungen der Tat,
    4. das Vorleben des Täters, seine persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse,
    5. sein Verhalten nach der Tat, besonders sein Bemühen, den Schaden wieder gut zu machen, sowie
    6. das Bemühen des Täters, einen Ausgleich mit dem Verletzten zu erreichen.

    § 7 Schuldunfähigkeit wegen seelischer Störungen

    1. Ohne Schuld handelt, wer bei Begehung der Tat wegen einer krankhaften seelischen Störung, wegen einer tiefgreifenden Bewußtseinsstörung oder wegen Schwachsinns oder einer schweren anderen seelischen Abartigkeit unfähig ist, das Unrecht der Tat einzusehen oder nach dieser Einsicht zu handeln.
    2. Eine Schuldunfähigkeit nach §7 Abs. 1 StGB ist durch einen Facharzt oder einen vergleichbaren Sachverständigen zu belegen.

    $ 8 Verminderte Schuldfähigkeit

    1. Ist die Fähigkeit des Täters, das Unrecht der Tat einzusehen oder nach dieser Einsicht zu handeln, aus einem der in § 7 bezeichneten Gründe bei Begehung der Tat erheblich vermindert, so kann die Strafe nach § 10 Abs. 1 gemildert werden.

    § 9 Gesamtstrafe

    1. Wird eine Strafe für mehrere Straftaten verhängt, so werden die Strafandrohungen nicht addiert; die höchste Strafe wird im Ermessen erhöht. Dabei wird die Person des Täters und die einzelnen Straftaten zusammenfassend gewürdigt.

    § 9a Freiheitsstrafe

    1. Das Mindestmaß der Freiheitsstrafe beträgt 10 Monate, das Höchstmaß 240 Monate.

    § 10 Besondere gesetzliche Milderungsgründe

    1. Ist eine Milderung nach dieser Vorschrift vorgeschrieben oder zugelassen, so gilt für die Milderung folgendes:
      1. An die Stelle von lebenslanger Freiheitsstrafe tritt Freiheitsstrafe nicht unter 20 Monaten.
      2. Bei zeitiger Freiheitsstrafe darf höchstens auf drei Viertel des angedrohten Höchstmaßes erkannt werden. Bei Geldstrafe gilt dasselbe für die Höchstzahl der Tagessätze.
      3. Das erhöhte Mindestmaß einer Freiheitsstrafe ermäßigt sich
        im Falle eines Mindestmaßes von 30 oder 40 Monaten auf 25 Monate,
        im Falle eines Mindestmaßes von 20 oder 25 Monaten auf 10 Monate,
        im Falle eines Mindestmaßes von zehn Monate auf 5 Monate,
        im übrigen auf das gesetzliche Mindestmaß.
    2. Darf das Los Santos Police Department nach einem Gesetz, das auf diese Vorschrift verweist, die Strafe nach seinem Ermessen mildern, so kann es bis zum gesetzlichen Mindestmaß der angedrohten Strafe herabgehen oder statt auf Freiheitsstrafe auf Geldstrafe erkennen.

    § 11 Ersatzfreiheitsstrafe

    1. An Stelle einer uneinbringlichen Geldstrafe tritt eine Freiheitsstrafe. Über die Dauer entscheidet das Gericht unter Berücksichtigung der persönlichen Verhältnisse des Täters.

    § 12 Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung

    1. Hat jemand eine rechtswidrige Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit (§ 7) oder der verminderten Schuldfähigkeit (§ 8) begangen, so ordnet das Gericht die Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung an, wenn die Gesamtwürdigung des Täters und seiner Tat ergibt, dass von ihm infolge seines Zustandes erhebliche rechtswidrige Taten, durch welche die Opfer seelisch oder körperlich erheblich geschädigt oder erheblich gefährdet werden oder schwerer wirtschaftlicher Schaden angerichtet wird, zu erwarten sind und er deshalb für die Allgemeinheit gefährlich ist.
    2. Handelt es sich bei der begangenen rechtswidrigen Tat nicht um eine im Sinne von Satz 1 erhebliche Tat, so trifft das Gericht eine solche Anordnung nur, wenn besondere Umstände die Erwartung rechtfertigen, dass der Täter infolge seines Zustandes derartige erhebliche rechtswidrige Taten begehen wird.

    § 13 Fahrverbot

    1. Das Los Santos Police Department kann einem Straftäter den Führerschein entziehen.

    § 14 Tateinheit

    1. Verletzt dieselbe Handlung mehrere Gesetze oder dasselbe Gesetz mehrmals, so wird nur eine Strafe anerkannt.
    2. Sind durch eine Handlung mehrere Gesetze verletzt, so wird die Strafe nach dem Gesetz bestimmt, das die schwerste Strafe androht. Sie darf nicht milder sein, als die anwendbaren Gesetze es zulassen.

    § 15 Strafaussetzung

    1. Bei der Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe von nicht mehr als 20 Monaten setzt das Gericht die Vollstreckung der Strafe zur Bewährung aus, wenn zu erwarten ist, dass der Verurteilte sich schon die Verurteilung zur Warnung dienen lässt, und künftig auch ohne Vollzug der Strafe keine Straftaten mehr begehen wird. Dazu kann das Gericht Auflagen und Weisungen, so hebt es die Strafaussetzung auf.


    Dritter Abschnitt: Verjährung

    § 16 Verjährung

    1. Die Verjährungsfrist beträgt 30 Jahre (=30 Tage RL Zeit). Sie beginnt von neuem, wenn der Beschuldigte vernommen wurde oder eine Klage gegen ihn erhoben wurde.
    2. Straftaten nach §19, §19a, §46 und §48 verjähren nicht.

    Vierter Abschnitt: Einziehung und Verfall

    § 17 Verfall

    1. Ist eine rechtswidrige Tat begangen worden oder hat der Täter oder Teilnehmer für die Tat oder aus ihr etwas erlangt, so ordnet das Gericht dessen Verfall an.

    § 18 Einziehung

    1. Ist vorsätzlich eine Straftat begangen worden, so werden Gegenstände, die durch sie hervorgebracht oder zu ihrer Begehung oder Vorbereitung gebraucht worden oder bestimmt gewesen sind eingezogen.
    2. Im Falle eines schweren Vergehens kann das Los Santos Police Department eine Enteignung bereits eingezogener Gegenstände nach §18 Abs. 1 anordnen.

                                                                                  

                                              

                                                                                          Besonderer Teil



      Erster Abschnitt: Straftaten gegen den Staat


    § 19 Hochverrat

    1. Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung durch Gewalt den Bestand oder die innere Ordnung des Inselstaates Los Santos zu beeinträchtigen wird mit 80 Monatigen Freiheitsstrafe oder mit Geldstrafe bestraft.

    § 19a Landesverrat

    1. Wer ein Staatsgeheimnis an einen Unbefugten gelangen lässt oder öffentlich bekannt macht, um die Funktionsfähigkeit des Staates zu benachteiligen oder eine fremde Macht zu begünstigen, und dadurch die Gefahr eines schweren Nachteils für die Sicherheit des Inselstaates Los Santos herbeiführt, wird mit Freiheitsstrafen von bis zu 90 Monaten oder mit Geldstrafen bestraft.

    § 20 Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

    1. Wer einem Amtsträger der zur Vollstreckung von Gesetzen, Rechtsverordnungen, Urteilen, Gerichtsbeschlüssen oder Verfügungen berufen ist, bei der Vornahme einer solchen Diensthandlung mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt Widerstand leistet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 35 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.
    2. In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünfzig Monate. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn
      1. der Täter durch eine Gewalttätigkeit den Angegriffenen in die Gefahr des Todes oder einer schweren Gesundheitsschädigung bringt oder
      2. die Tat mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich begangen wird.
    3. Die Tat ist nicht nach dieser Vorschrift strafbar, wenn die Diensthandlung nicht rechtmäßig ist. Dies gilt auch dann, wenn der Täter irrig annimmt, die Diensthandlung sei rechtmäßig.
    4. Nimmt der Täter bei Begehung der Tat irrig an, die Diensthandlung sei nicht rechtmäßig, und konnte er den Irrtum vermeiden, so kann das Gericht die Strafe nach seinem Ermessen mildern oder bei geringer Schuld von einer Bestrafung nach dieser Vorschrift absehen. Konnte der Täter den Irrtum nicht vermeiden und war ihm nach den ihm bekannten Umständen auch nicht zuzumuten, sich mit Rechtsbehelfen gegen die vermeintlich rechtswidrige Diensthandlung zu wehren, so ist die Tat nicht nach dieser Vorschrift strafbar; war ihm dies zuzumuten, so kann das Gericht die Strafe nach seinem Ermessen mildern oder von einer Bestrafung nach dieser Vorschrift absehen.

    § 20a Behinderung des Los Santos Police Department

    1. Wer vorsätzlich die ordentliche Arbeit des Los Santos Police Department oder der Strafverfolgung und der dafür vorgesehenen Behörden behindert, indem er die Auffindung von Informationen, die die Verletzung der Strafgesetze des Inselstaates Los Santos betreffen, verzögert oder verhindert, wird mit Freiheitsstrafe von bis zu 30 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.

    § 21 Gefangenenbefreiung

    1. Wer einen Gefangenen befreit, ihn zum Entweichen verleitet oder dabei fördert, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 30 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.
    2. Ist der Täter als Amtsträger oder als für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteter gehalten, das Entweichen des Gefangenen zu verhindern, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu 30 Monate oder Geldstrafe.
    3. Einem Gefangenen im Sinne der Absätze 1 und 2 steht gleich, wer sonst auf behördliche Anordnung in einer Anstalt verwahrt wird.

    § 22 Amtsanmaßung

    1. Wer unbefugt sich mit der Ausübung eines öffentlichen Amtes befaßt oder eine Handlung vornimmt, welche nur kraft eines öffentlichen Amtes vorgenommen werden darf, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 25 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.

    § 23 Urkundenfälschung

    1. Wer zur Täuschung im Rechtsverkehr eine unechte Urkunde herstellt, eine echte Urkunde verfälscht oder eine unechte oder verfälschte Urkunde gebraucht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 40 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.
    2. In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von 15 Monaten bis zu 90 Monaten. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter
      1. gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Betrug oder Urkundenfälschung verbunden hat,
      2. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt,
      3. durch eine große Zahl von unechten oder verfälschten Urkunden die Sicherheit des Rechtsverkehrs erheblich gefährdet oder
      4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger oder Europäischer Amtsträger mißbraucht.
    3. Mit Freiheitsstrafe von 20 Monaten bis 90 Monaten, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von 10 Monaten bis zu 40 Monaten wird bestraft, wer die Urkundenfälschung als Mitglied einer Bande gewerbsmäßig begeht.

    § 24 Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort

    1. Ein Unfallbeteiligter, der sich nach einem Unfall im Straßenverkehr vom Unfallort entfernt, bevor er
      1. zugunsten der anderen Unfallbeteiligten und der Geschädigten die Feststellung seiner Person, seines Fahrzeugs und der Art seiner Beteiligung durch seine Anwesenheit und durch die Angabe, daß er an dem Unfall beteiligt ist, ermöglicht hat oder
      2. eine nach den Umständen angemessene Zeit gewartet hat, ohne daß jemand bereit war, die Feststellungen zu treffen,

    wird mit Freiheitsstrafe bis zu 35 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.

    1. Nach Absatz 1 wird auch ein Unfallbeteiligter bestraft, der sich.
      1. nach Ablauf der Wartefrist (Absatz 1 Nr. 2) oder
      2. berechtigt oder entschuldigt

    vom Unfallort entfernt hat und die Feststellungen nicht unverzüglich nachträglich ermöglicht.

    1. Der Verpflichtung, die Feststellungen nachträglich zu ermöglichen, genügt der Unfallbeteiligte, wenn er den Berechtigten (Absatz 1 Nr. 1) oder einer nahe gelegenen Polizeidienststelle mitteilt, daß er an dem Unfall beteiligt gewesen ist, und wenn er seine Anschrift, seinen Aufenthalt sowie das Kennzeichen und den Standort seines Fahrzeugs angibt und dieses zu unverzüglichen Feststellungen für eine ihm zumutbare Zeit zur Verfügung hält. Dies gilt nicht, wenn er durch sein Verhalten die Feststellungen absichtlich vereitelt.
    2. Das Los Santos Police Department mildert in den Fällen der Absätze 1 und 2 die Strafe oder kann von Strafe nach diesen Vorschriften absehen, wenn der Unfallbeteiligte innerhalb von vierundzwanzig Stunden nach einem Unfall außerhalb des fließenden Verkehrs, der ausschließlich nicht bedeutenden Sachschaden zur Folge hat, freiwillig die Feststellungen nachträglich ermöglicht (Absatz 3).
    3. Unfallbeteiligter ist jeder, dessen Verhalten nach den Umständen zur Verursachung des Unfalls beigetragen haben kann.

    § 24a Nichtanzeige geplanter Straftaten

    1. Wer von dem Vorhaben oder der Ausführung einer Straftat, die mit Freiheitsstrafe bedroht, ist glaubhaft erfährt und es unterlässt, der Behörde oder dem Bedrohten rechtzeitig Anzeige zu machen, wird mit Freiheitsstrafe von bis zu 30 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.
    2. Wer eine Anzeige unterlässt, die er gegen einen Angehörigen erstatten müsste, bleibt straffrei, wenn es sich nicht um Straftaten nach den §§ 19, 19a, 40, 41, 45 oder 47 handelt.

    § 24b Unterlassene Hilfeleistung

    1. Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem 240 Monate oder mit Geldstrafe bestraft.
    2. Ebenso wird bestraft, wer in diesen Situationen eine Person behindert, die einem Dritten Hilfe leistet oder leisten will.

    § 25 Missbrauch von Notrufen

    1. Wer absichtlich oder wissentlich
      1. Notrufe oder Notzeichen mißbraucht oder
      2. vortäuscht, daß wegen eines Unglücksfalles oder wegen gemeiner Gefahr oder Not die Hilfe anderer erforderlich sei,
         wird mit Geldstrafe bestraft.

    § 25a Vortäuschen einer Straftat

    1. Wer wider besseres Wissen einer Behörde oder einer zur Entgegennahme von Anzeigen zuständigen Stelle vortäuscht, dass eine rechtswidrige Tat begangen worden sei, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 20 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.

    § 26 Falschaussage

    1. Wer vor dem Los Santos Police Department oder vor einer anderen zur eidlichen Vernehmung von Zeugen oder Sachverständigen zuständigen Stelle als Zeuge oder Sachverständiger uneidlich falsch aussagt, wird mit Freiheitsstrafe von bis zu 15 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.

    § 27 Meineid

    1. Wer vor dem Los Santos Police Department oder vor einer anderen zur Abnahme von Eiden zuständigen Stelle falsch schwört, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter vierzig Monaten bestraft.
    2. In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von 10 Monaten bis zu 25 Monaten.

    § 28 Besitz von Staatseigentum

    1. Wer Staatseigentum unbefugt besitzt, das nur von Amtsträgern, die zur Vollstreckung von Gesetzen, Rechtsverordnungen, Urteilen, oder Verfügungen berufen sind zugänglich ist, wird mit Geldstrafe bestraft.
    2. In besonders schweres Fällen ist Freiheitsstrafe von bis zu 35 Monaten oder Geldstrafe zu verhängen. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Besitz gewerbsmäßig stattfindet.

    § 29 Landfriedensbruch

    1. Wer sich an
      1. Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder Sachen oder
      2. Bedrohungen von Menschen mit einer Gewalttätigkeit,

    die aus einer Menschenmenge in einer die öffentliche Sicherheit gefährdenden Weise mit vereinten Kräften begangen werden, als Täter oder Teilnehmer beteiligt oder wer auf die Menschenmenge einwirkt, um ihre Bereitschaft zu solchen Handlungen zu fördern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 35 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.

    § 29a Unerlaubtes Betreten von Sperrbereichen

    1. Wer unerlaubt in gekennzeichnete oder ausgerufene Sperrbereiche eindringt, wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu 15 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.

    § 30 Hausfriedensbruch

    1. Wer in die Wohnung, in die Geschäftsräume oder in das befriedete Besitztum eines anderen oder in abgeschlossene Räume, welche zum öffentlichen Dienst oder Verkehr bestimmt sind, widerrechtlich eindringt, oder wer, wenn er ohne Befugnis darin verweilt, auf die Aufforderung des Berechtigten sich nicht entfernt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 30 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.
    2. Die Tat wird nur auf Antrag verfolgt.

    § 31 Bildung krimineller Vereinigungen

    1. Mit Freiheitsstrafe bis zu 90 Monaten oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine Vereinigung gründet oder sich an einer Vereinigung als Mitglied beteiligt, deren Zweck oder Tätigkeit auf die Begehung von Straftaten gerichtet ist, die im Höchstmaß mit Freiheitsstrafe von mindestens 35 Monaten bedroht sind. Mit Freiheitsstrafe bis zu 30 Monaten oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine solche Vereinigung unterstützt oder für sie um Mitglieder oder Unterstützer wirbt.
    2. Eine Vereinigung ist ein auf längere Dauer angelegter, von einer Festlegung von Rollen der Mitglieder, der Kontinuität der Mitgliedschaft und der Ausprägung der Struktur unabhängiger organisierter Zusammenschluss von mehr als 5 Personen zur Verfolgung eines übergeordneten gemeinsamen Interesses.
    3. Absatz 1 ist nicht anzuwenden,
      1. wenn die Begehung von Straftaten nur ein Zweck oder eine Tätigkeit von untergeordneter Bedeutung ist oder
      2. Der Versuch, eine in Absatz 1 Satz 1 und Absatz 2 bezeichnete Vereinigung zu gründen, ist strafbar.
      3. In besonders schweren Fällen des Absatzes 1 Satz 1 ist auf Freiheitsstrafe von 20 bis 60 Monate zu erkennen. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter zu den Rädelsführern oder Hintermännern der Vereinigung gehört. In den Fällen des Absatzes 1 Satz 1 ist auf Freiheitsstrafe von 20 Monaten bis zu 120 Monaten zu erkennen.
      4. Das Los Santos Police Department kann bei Beteiligten, deren Schuld gering und deren Mitwirkung von untergeordneter Bedeutung ist, von einer Bestrafung nach den Absätzen 1 und 4 absehen.
    4. Das Los Santos Police Department kann die Strafe nach seinem Ermessen mildern oder von einer Bestrafung nach diesen Vorschriften absehen, wenn der Täter

      1. sich freiwillig und ernsthaft bemüht, das Fortbestehen der Vereinigung oder die Begehung einer ihren Zielen entsprechenden Straftat zu verhindern, oder
      2. freiwillig sein Wissen so rechtzeitig einer Dienststelle offenbart, dass Straftaten, deren Planung er kennt, noch verhindert werden können;
        erreicht der Täter sein Ziel, das Fortbestehen der Vereinigung zu verhindern, oder wird es ohne sein Bemühen erreicht, so wird er nicht bestraft.

    § 32 Gewerbsmäßiger, gewaltsamer und bandenmäßiger Schmuggel

    1. Wer gewerbsmäßig Einfuhr- oder Ausfuhrabgaben hinterzieht oder gewerbsmäßig durch Zuwiderhandlungen gegen Monopol Vorschriften Bannbruch begeht, wird mit Freiheitsstrafe von 20 Monaten bis zu 120 Monaten bestraft. In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu 60 Monaten oder Geldstrafe.
    2. Ebenso wird bestraft, wer

    1. Eine Hinterziehung von Einfuhr- oder Ausfuhrabgaben oder einen Bannbruch begeht, bei denen er oder ein anderer Beteiligter eine Schusswaffe bei sich führt,
    2. Eine Hinterziehung von Einfuhr- oder Ausfuhrabgaben oder einen Bannbruch begeht, bei denen er oder ein anderer Beteiligter eine Waffe oder sonst ein Werkzeug oder Mittel bei sich führt, um den Widerstand eines anderen durch Gewalt oder Drohung mit Gewalt zu verhindern oder zu überwinden, oder

    3. Als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung der Hinterziehung von Einfuhr- oder Ausfuhrabgaben oder des Bannbruchs verbunden hat, eine solche Tat begeht

    Zweiter Abschnitt: Straftaten gegen persönliche Freiheit und körperliche Unversehrtheit

    § 33 Beleidigung

    1. Die Beleidigung wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem 20 Monaten oder mit Geldstrafe und, wenn die Beleidigung mittels einer Tätlichkeit begangen wird, mit Freiheitsstrafe bis zu 40 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.

    § 34 Verleumdung

    1. Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 20 Monaten oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu 30 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.

    § 35 Nötigung

    1. Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 30 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.
    2. Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.
    3. Der Versuch ist strafbar.
    4. In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von 20 Monaten bis zu 60 Monaten. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger mißbraucht.

    § 36 Nachstellung

    1. Mit Freiheitsstrafe bis zu 60 Monate oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer einer anderen Person in einer Weise unbefugt nachstellt, die geeignet ist, deren Lebensgestaltung schwerwiegend zu beeinträchtigen, indem er beharrlich

      1. die räumliche Nähe dieser Person aufsucht,
      2. unter Verwendung von Telekommunikationsmitteln oder sonstigen Mitteln der Kommunikation oder über Dritte Kontakt zu dieser Person herzustellen versucht,
      3. unter missbräuchlicher Verwendung von personenbezogenen Daten dieser Person
      a) Bestellungen von Waren oder Dienstleistungen für sie aufgibt oder
      b) Dritte veranlasst, Kontakt mit ihr aufzunehmen, oder
      4. diese Person mit der Verletzung von Leben, körperlicher Unversehrtheit, Gesundheit oder Freiheit ihrer selbst, eines ihrer Angehörigen oder einer anderen ihr nahestehenden Person bedroht oder
      5. eine andere vergleichbare Handlung vornimmt.
      (2) Auf Freiheitsstrafe von 10 Monaten bis zu 60 Monaten ist zu erkennen, wenn der Täter das Opfer, einen Angehörigen des Opfers oder eine andere dem Opfer nahe stehende Person durch die Tat in die Gefahr des Todes oder einer schweren Gesundheitsschädigung bringt.


    (3) Verursacht der Täter durch die Tat den Tod des Opfers, eines Angehörigen des Opfers oder einer anderen dem Opfer nahe stehenden Person, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem 30 Monaten bis zu 90 Monaten.

    (4) In den Fällen des Absatzes 1 wird die Tat nur auf Antrag verfolgt, es sei denn, dass die Strafverfolgungsbehörde wegen des besonderen öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung ein Einschreiten von Amts wegen für geboten hält.

    § 37 Bedrohung

    1. Wer einen Menschen mit der Begehung eines gegen ihn oder eine ihm nahestehende Person gerichteten Verbrechens bedroht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 30 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.
    2. Ebenso wird bestraft, wer wider besseres Wissen einem Menschen vortäuscht, daß die Verwirklichung eines gegen ihn oder eine ihm nahestehende Person gerichteten Verbrechens bevorstehe.

    § 38 Erpressung

    1. Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt und dadurch dem Vermögen des Genötigten oder eines anderen Nachteil zufügt, um sich oder einen Dritten zu Unrecht zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 40 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.
    2. Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.
    3. In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter 30 Monaten. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung einer Erpressung verbunden hat.

    § 39 Freiheitsberaubung

    1. Wer einen Menschen einsperrt oder auf andere Weise der Freiheit beraubt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 40 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.
    2. Auf Freiheitsstrafe von 30 Monaten bis zu 90 Monaten ist zu erkennen, wenn der Täter
      1. das Opfer länger als eine 120 Monate der Freiheit beraubt oder
      2. durch die Tat oder eine während der Tat begangene Handlung eine schwere Gesundheitsschädigung des Opfers verursacht.
    3. Verursacht der Täter durch die Tat oder eine während der Tat begangene Handlung den Tod des Opfers, so ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter 30 Monaten.
    4. In minder schweren Fällen des Absatzes 2 ist auf Freiheitsstrafe von 20 Monaten bis zu 40 Monaten, in schweren Fällen des Absatzes 3 auf Freiheitsstrafe von 30 Monaten bis zu 90 Monaten zu erkennen.

    § 40 Entführung

    1. Wer einen Menschen entführt oder sich eines Menschen bemächtigt, um die Sorge des Opfers um sein Wohl oder die Sorge eines Dritten um das Wohl des Opfers zu einer Erpressung (§ 38) auszunutzen, oder wer die von ihm durch eine solche Handlung geschaffene Lage eines Menschen zu einer solchen Erpressung ausnutzt, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter 40 Monaten bestraft.
    2. In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter 30 Monaten.
    3. Verursacht der Täter durch die Tat wenigstens leichtfertig den Tod des Opfers, so ist die Strafe lebenslange Freiheitsstrafe (120 Monate) oder Freiheitsstrafe nicht 90 Monaten.

    § 41 Geiselnahme

    1. Wer einen Menschen entführt oder sich eines Menschen bemächtigt, um ihn oder einen Dritten durch die Drohung mit dem Tod oder einer gefährlichen Körperverletzung (§ 43) des Opfers oder mit dessen Freiheitsentziehung von über einer Woche Dauer zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung zu nötigen, oder wer die von ihm durch eine solche Handlung geschaffene Lage eines Menschen zu einer solchen Nötigung ausnutzt, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter 40 Monaten bestraft.

    § 42 Körperverletzung

    1. Wer eine andere Person körperlich mißhandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 40 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.

    § 43 Gefährliche Körperverletzung

    1. Wer die Körperverletzung
    2. durch Beibringung von Gift oder anderen gesundheitsschädlichen Stoffen,
    3. mittels einer Waffe oder eines anderen gefährlichen Werkzeugs
    4. mittels eines hinterlistigen Überfalls,
    5. mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich oder
    6. mittels einer das Leben gefährdenden Behandlung

    begeht, wird mit Freiheitsstrafe von 20 Monaten bis zu 60 Monaten, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von 10 Monaten bis zu 30 Monaten bestraft.

    § 44 Fahrlässige Körperverletzung

    1. Wer durch Fahrlässigkeit die Körperverletzung einer anderen Person verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 30 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.

    § 45 Raub

    1. Wer mit Gewalt gegen eine Person oder unter Anwendung von Drohungen mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheitsstrafe nicht unter 30 Monaten bestraft.
    2. In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von 15 Monaten bis zu 30 Monaten.

    § 46 Totschlag

    1. Wer einen Menschen tötet, ohne Mörder zu sein, wird als Totschläger mit Freiheitsstrafe nicht unter 35 Monaten bestraft.
    2. In besonders schweren Fällen ist auf 90 Monate zu erkennen.
    3. War der Totschläger ohne eigene Schuld durch eine ihm oder einem Angehörigen zugefügte Mißhandlung oder schwere Beleidigung von dem getöteten Menschen zum Zorn gereizt und hierdurch auf der Stelle zur Tat hingerissen worden oder liegt sonst ein minder schwerer Fall vor, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem 20 bis 90 Monaten zu erkennen.

    § 47 Fahrlässige Tötung

    1. Wer durch Fahrlässigkeit den Tod eines Menschen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 30 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.

    § 48 Mord

    1. Der Mörder wird mit 240 Monatige Freiheitsstrafe bestraft.
    2. Mörder ist, wer

      aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen,
      heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder
      um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken,

      einen Menschen tötet.

                                               Dritter Abschnitt: Straftaten gegen das Eigentum

    § 49 Hehlerei

    1. Wer eine Sache, die ein anderer gestohlen oder sonst durch eine gegen fremdes Vermögen gerichtete rechtswidrige Tat erlangt hat, ankauft oder sonst sich oder einem Dritten verschafft, sie absetzt oder absetzen hilft, um sich oder einen Dritten zu bereichern, wird mit Geldstrafe oder mit Freiheitsstrafe von bis 25 Monaten bestraft.

    § 50 Betrug

    1. Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 25 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.

    § 51 Untreue

    1. Wer die ihm durch Gesetz, behördlichen Auftrag oder Rechtsgeschäft eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen oder einen anderen zu verpflichten, mißbraucht oder die ihm kraft Gesetzes, behördlichen Auftrags, Rechtsgeschäfts oder eines Treueverhältnisses obliegende Pflicht, fremde Vermögensinteressen wahrzunehmen, verletzt und dadurch dem, dessen Vermögensinteressen er zu betreuen hat, Nachteil zufügt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 40 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft

    § 52 Sachbeschädigung

    1. Wer rechtswidrig eine fremde Sache beschädigt oder zerstört, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 20 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.
    2. Ebenso wird bestraft, wer unbefugt das Erscheinungsbild einer fremden Sache nicht nur unerheblich und nicht nur vorübergehend verändert.

    § 53 Diebstahl

    1. Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wird mit Freiheitsstrafe von bis zu 10 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.
    2. In besonders schweren Fälle ist Freiheitsstrafe von bis zu 30 Monaten oder Geldstrafe die Strafe. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter
      1. zur Ausführung der Tat in einen umschlossenen Raum einbricht, einsteigt oder eindringt,
      2. eine Sache stiehlt, die durch ein verschlossenes Behältnis oder eine andere Schutzvorrichtung gegen Wegnahme besonders gesichert ist, 3. gewerbsmäßig stiehlt,
      3. stiehlt, indem er die Hilflosigkeit einer anderen Person, einen Unglücksfall oder eine gemeine Gefahr ausnutzt oder
      4. eine Handfeuerwaffe, zu deren Erwerb es nach dem Waffengesetz der Erlaubnis bedarf, ein Maschinengewehr, eine Maschinenpistole, ein voll- oder halbautomatisches Gewehr oder Sprengstoff stiehlt.

      Vierter Abschnitt: Straftaten im Amt

    § 54 Bestechung

    1. Wer einem Amtsträger oder einem für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten einen Vorteil für diesen oder einen Dritten als Gegenleistung dafür anbietet, verspricht oder gewährt, dass er eine Diensthandlung vorgenommen hat oder künftig vornehme und dadurch seine Dienstpflichten verletzt hat oder verletzen würde, wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 25 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.

    § 55 Bestechlichkeit

    1. Ein Amtsträger oder einem für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteter, der einen Vorteil für sich oder einen Dritten als Gegenleistung dafür fordert, sich versprechen lässt oder annimmt, dass er eine Diensthandlung vorgenommen hat oder künftig vornehme und dadurch seine Dienstpflichten verletzt hat oder verletzen würde, wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 40 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.

    § 56 Körperverletzung im Amt

    1. Ein Amtsträger, der wahrend der Ausübung seines Dienstes oder in Beziehung auf seinen Dienst eine Körperverletzung begeht oder begehen läßt, der wird mit Freiheitsstrafe von bis zu 40 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.

    § 57 Verletzung von Privatgeheimnissen

    1. Wer unbefugt ein fremdes Geheimnis offenbart, welches ihm in seiner Funktion als Arzt, Anwalt, Rechtsbeistand oder Psychologe bekannt geworden ist, anvertraut wurde oder sonst anvertraut worden ist, wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu 30 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.

    § 57a Rechtsbeugung

    1. Ein Richter oder ein anderer Amtsträger, welcher sich bei der Leistung oder Entscheidung einer Rechtssache zugunsten oder zum Nachteil einer Partei einer Beugung des Rechts schuldig macht, wird mit Freiheitsstrafe von bis zu 40 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.

    § 57b Verfolgung Unschuldiger

    1. Wer als Amtsträger, der zur Mitwirkung an einem Strafverfahren berufen ist, absichtlich oder wissentlich einen Unschuldigen oder jemanden, der sonst nach dem Gesetz nicht strafrechtlich verfolgt werden darf, strafrechtlich verfolgt oder auf eine solche Verfolgung hinwirkt, wird mit Freiheitsstrafe von bis zu 25 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.

                                        Fünfter Abschnitt: Straftaten bei Betäubungsmitteln

    § 58 Betäubungsmittel

    1. Betäubungsmittel sind im Sinne dieses Gesetzes: Mescalin

    Kokain,Meth,Ephidrin,Hanf,Mushromms,Heroin,

    1. Die Verwendung von Betäubungsmitteln durch den Sanitätsdienst ist erlaubt. Die private Nutzung bedarf einer schriftlichen Erlaubnis durch das EMFD.

    § 59 Besitz von Betäubungsmitteln

    1. Wer Betäubungsmittel unbefugt besitzt, wird mit Freiheitsstrafe von bis zu 35 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.
    2. Wer mit Betäubungsmittel Handel treibt, wird mit Freiheitsstrafe von bis zu 45 Monaten bestraft.

                                                Sechster Abschnitt: Straftaten bei Waffen

    § 60 Waffen Erlaubnisschein

    1. Wer eine Schusswaffe führt, bedarf einer schriftlichen Waffenerlaubnis.
    2. Waffen, deren Lauf und Verschluss in geschlossener Stellung insgesamt länger als 30 cm sind und deren kürzeste bestimmungsgemäß verwendbare Gesamtlänge 60 cm überschreitet, sind illegal.
    3. Ferner sind auch vollautomatische Handfeuerwaffen illegal.
    4. Ausnahmen müssen durch das Los Santos Police Department genehmigt werden.

    § 61 Besitz illegaler Waffen

    1. Wer eine Waffe unberechtigterweise besitzt, wird mit Freiheitsstrafe von bis zu 40 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.
    2. Wer mit illegalen Waffen oder deren wesentlichen Teile Handel treibt, wird mit Freiheitsstrafen von bis zu 45 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.

    § 62 Besitz illegaler Waffenteile, Sprengstoffen oder militärischer Ausrüstung

    1. Wer Teile oder wesentliche Bestandteile einer Waffe oder Sprengstoffe unberechtigter Weise besitzt oder herstellt, wird mit Freiheitsstrafe von bis zu 35 Monaten sowie mit Geldstrafe bestraft.
    2. Wer schusssichere Westen oder Ausrüstung des Militärs ohne Genehmigung durch das Los Santos Police Department besitzt, herstellt oder trägt, wird mit Freiheitsstrafen von bis zu 25 Monaten sowie mit Geldstrafe bestraft.

                                                Siebenter Abschnitt: Straftaten im Verkehr

    § 63 Allgemeiner Verkehr

    1. Es herrscht Rechtsfahrgebot.
    2. Schildern ist Folge zu leisten.
    3. Innerorts sind 80 km/h; außerorts 150 km/h: Für den Highway gilt keine begrenzung der geschwindigkeit. Lastkraftwagen dürfen eine Höchstgeschwindigkeit von 90 km/h nicht überschreiten.
    4. Luftfahrzeuge haben eine Mindestflughöhe von 250 Meter einzuhalten.
    5. Das Landen sowie Starten von Helikoptern und Flugzeugen erfordert eine Genehmigung zur Landung durch das Los Santos Police Department oder der entsprechenden Behörden. (Ausgenommen sind die Flughäfen)
    6. Es gelten die grundsätzlichen Verkehrsregeln.
    7. Für Verstöße gegen die grundsätzlichen Verkehrsregeln ist ein Bußgeldkatalog anzulegen.

    § 64 Gefährdung des Straßenverkehrs

    1. Wer im Straßenverkehr
      1. ein Fahrzeug führt, obwohl er
        1. infolge des Genusses alkoholischer Getränke oder anderer berauschender Mittel oder
        2. infolge geistiger oder körperlicher Mängel
        3. nicht in der Lage ist, das Fahrzeug sicher zu führen, oder
      2. grob verkehrswidrig und rücksichtslos
        1. die Vorfahrt nicht beachtet,
        2. falsch überholt oder sonst bei Überholvorgängen falsch fährt,
        3. an Fußgängerüberwegen falsch fährt,
        4. an unübersichtlichen Stellen, an Straßenkreuzungen, Straßeneinmündungen oder Bahnübergängen zu schnell fährt,
        5. an übersichtlichen Stellen, an Straßenkreuzungen, Straßeneinmündungen oder Bahnübergängen zu schnell fährt,
        6. an unübersichtlichen Stellen nicht die Rechte Seite der Fahrbahn hält,
        7. auf Autobahnen oder Kraftfahrstraßen wendet, rückwärts oder entgegen der Fahrtrichtung fährt oder dies versucht,
        8. haltende oder liegengebliebene Fahrzeuge nicht auf ausreichende Entfernung kenntlich macht, obwohl das zur Sicherung des Verkehrs erforderlich ist,

    und dadurch Leib und Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 25 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.

    § 65 Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr

    1. Wer die Sicherheit des Straßenverkehrs dadurch beeinträchtigt, dass er
    2. Anlagen oder Fahrzeuge zerstört, beschädigt oder beseitigt,
    3. Hindernisse bereitet oder
    4. Einen ähnlichen, ebenso gefährlichen Eingriff vornimmt,

    und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 40 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.

    § 66 Gefährliche Eingriffe in den Bahn-, Schiffs- und Luftverkehr

    1. Wer die Sicherheit des, Schiffs- oder Luftverkehrs dadurch beeinträchtigt, daß er

    1. Anlagen oder Beförderungsmittel zerstört, beschädigt oder beseitigt,
    2. Hindernisse bereitet,
    3. falsche Zeichen oder Signale gibt oder
    4. einen ähnlichen, ebenso gefährlichen Eingriff vornimmt

    und dadurch Leib oder Leben eines anderen Menschen oder fremde Sachen von bedeutendem Wert gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe von 10 Monaten bis zu 60 Monaten bestraft.

    1. Auf Freiheitsstrafe nicht unter einem 120 Monate ist zu erkennen, wenn der Täter

    in der Absicht handelt,

    1. einen Unglücksfall herbeizuführen oder
    2. eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, oder
    3. durch die Tat eine schwere Gesundheitsschädigung eines anderen Menschen oder
    4. eine Gesundheitsschädigung einer großen Zahl von Menschen verursacht.
    5. In minder schweren Fällen des Absatzes 1 ist auf Freiheitsstrafe von 10 Monaten bis zu 30 Monaten, in minder schweren Fällen des Absatzes 2 auf Freiheitsstrafe von 10 Monaten bis zu 30 Monaten zu erkennen
    6. Wer in den Fällen des Absatzes 1 die Gefahr fahrlässig verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 30 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.
    7. Wer in den Fällen des Absatzes 1 fahrlässig handelt und die Gefahr fahrlässig verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu 25 Monaten oder mit Geldstrafe bestraft.

    Update


    Events


    Mario's Autoankauf

    1:Sämtliche illegale Aktionen wie zum Beispiel: Überfallen ausrauben Autodiebstahl etc.

    Ist während dem Ankauf und der Versteigerung nicht gestattet.

    Dies gilt für den Bereich wo der Ankauf sowie die Versteigerung stattfindet.


    Update



    Externe Links wie z.B. Google Docs etc. sind NICHT mehr gestattet.
    Der Inhalt muss ab sofort im Forum ausgeschrieben werden.
    Ausnahmeregelungen können mit dem Admin-Team abgesprochen werden.
    Alte Beiträge sind davon nicht betroffen, dies zählt nur für zukünftige Beiträge und tritt ab dem jetzigen Zeitpunkt in Kraft.

    Regelwerk GTA 5



    Kodex


    Roleplay-Games sind, wie der Name schon sagt, immer noch Spiele - deshalb solltet ihr auch verlieren können. Nur Sieg funktioniert hier nicht. Denk daran, dass alles, was auf dem Server geschieht, getan oder gesagt wird, dich sowie andere nicht persönlich treffen sollte.



    Hinweis


    1. Das Mindestalter für das spielen auf diesen Server ist für alle auf 18 Jahre festgelegt.

    2. Behandelt jeden Mitmenschen so wie ihr auch behandelt werden wollt. (Jeder Mensch hat Respekt verdient)




    Exploits, Bugs, Cheats, Hacks, Makros, etc.


    1. Ausnutzen von Mechaniken, die hier nicht aufgeführt werden, aber offensichtlich nicht von den Betreibern so gewollt oder gedacht worden sind (Farmbugs, Multiklicker, Preisfehler).

    2. Dupen (Verdoppeln von Gegenständen).

    3. Cheats / Hacks / Aim- oder visuelle Unterstützungen / Makros / etc. sind klarerweise nicht erlaubt.

    4. Sollte ein Fehler das Spiel so beeinflussen, sodass Grundfeatures, wie z.B. das Voice-Plugin, nicht mehr nutzbar sind, ist das Spiel umgehend zu verlassen und der Fehler zu beheben.




    Trolling


    1. Mutwilliges Zerstören anderer Fahrzeuge.

    2. Spam von Nachrichten.

    3. Soundboards sind nur im normalen Maß abzuspielen sodass sie Niemanden belästigen.

    4. Zweckentfremdung von Gegenständen.

    5. Absichtliches belästigen anderer Spieler fernab des Rollenspiels wird als Trolling gewertet und ist zu unterlassen!

    6. Stimmenverzehrer sind nur dann erlaubt wenn man eine Maske trägt oder Jemanden anonym am Telefon anruft.




    Kommunikation


    1. Zur Kommunikation ist ein aktuelles TeamSpeak 3 erforderlich. Externe Programme wie Discord etc sind verboten und gelten als Metagaming, zum funken darf ausschließlich der Ingame Funk genutzt werden.

    Der Ingame Chat ist ausschließlich stummen Spielern vorbehalten, jedem anderen ist die Nutzung ausnahmslos untersagt. Chat Nachrichten von stummen Spielern, werden so ausgespielt als würde die Person ganz normal mit einem reden.

    2. Rassismus wird in keinster weise auf dem Teamspeak oder auf dem Server geduldet, und wird mit einem sofortigen Ban bestraft. (dazu gehört auch das Wort "Neger").

    3. Die Nutzung von Namen der Servermitarbeiter im Teamspeak ist strengstens untersagt.

    4. Das Posten von Links (Fremdwerbung etc.) ist verboten. --> Ban

    5. Störgeräusche (z. B. Rauschen, statisches Knistern, Rückkopplungen, die staubsaugende Mutter, etc.) sind zu unterlassen.

    6. Sämtliche Overlays, die euch die Namen der sprechenden Personen verraten, sind verboten (Overwolf, etc.)

    7. Aussagen oder Andeutungen, die Supportbetreffend ausgesprochen werden, wie beispielsweise "Wir sehen uns im Support" oder "in der Suppenküche", sind nicht gestattet.

    8. Kraftausdrücke wie "Fot**, Wich***" sind zu unterlassen und führen zu Sanktionen im Support.




    Verkauf von IC-Artikeln OOC


    1.Sie können für Gegenstände, Ingame, keine Geschäfte außerhalb des Spiels (OOC) tätigen. Sie können keine Ingame-Character-Items für Out-of-Character-Items verkaufen.

    2.Das heißt, Sie können Ihr Auto nicht für ... viel Euro echtes Geld verkaufen.




    Roleplay


    1. Ninja RP ist nicht gestattet (das Einmischen in eine RP Situation ohne Ingame-Bezug zu dieser).

    Sofern eine RP Situation zwischen zwei Parteien läuft und beide zu verstehen geben, dass ein einmischen durch eine dritte Partei nicht gewünscht ist,

    so ist das einmischen verboten (Ninja Roleplay). Ausnahme hierfür sind die Fraktionen, sofern die RP Situation in Ausübung ihrer Tätigkeit liegt.

    2. Power RP, also das Aufzwingen des eigenen RPs ohne der anderen Person Freiheiten zu lassen um einen Vorteil daraus zu erhaschen, ist ebenfalls verboten.

    3. Combat-Logging, also das Ausloggen während eines Roleplay, ist verboten.

    4. Sollte die Verbindung inmitten eines Roleplay verloren gegangen sein, hat man sich unverzüglich zum Roleplay wieder einzufinden.

    5. Sollte das RP durch einen Server-Neustart unterbrochen werden, hat man sich nach dem Neustart sofort wieder einzufinden und das RP wird fortgesetzt. Ein Server-Neustart ist somit als "nicht existent" zu betrachten.

    Es sei denn beide Parteien sind damit einverstanden das es beendet ist.

    6. Das Leben eines InGame Charakters zu schützen steht über allem. (Man sollte also, wenn man von bewaffneten Leuten umzingelt ist, nicht unbedingt anfangen zu schießen)

    Nach einer Schussankündigung muss man dem gegenüber 7 Sek. Reaktionszeit lassen um reagieren zu können.

    7. Es darf niemand ohne passenden RP-Hintergrund verletzt werden. Die Art und Stärke der Gewalt muss sich aus der laufenden RP Situation begründen. Alles andere wäre RDM.

    8. Alle (auch angekündigte) Tätigkeiten und Handlungen mit anderen Individuen, zwischen welchen keinerlei Kontakt mehr herrscht, klingen nach 15 Minuten automatisch ab und gelten somit als beendet.

    9. Meta-Gaming, also das Verwenden von Informationen, welche außerhalb der im Spiel vorgefallenen Situationen erhalten wurden, ist nicht gestattet. (Darunter zählt auch Stream Sniping) und führt zum sofortigen Ban.

    10. Backseat Gaming (BSG), also das weitergeben von Informationen außerhalb des Spiels, ist ebenfalls untersagt.(Streamern nicht sagen was er tun soll)

    11. Im Roleplay ist gesunder Menschenverstand einzusetzen. Zum Beispiel nach einer Wiederbelebung / Reanimierung putzmunter durch die Gegend zu Hüpfen zeugt nicht von guter Geistesgesundheit.

    12. Es sollte jedem die Möglichkeit gegeben werden, sein Leben mittels Roleplay zu retten!

    13. Die Tötung eines Spielers sollte immer der letzte Ausweg sein!

    14. Es ist verboten andere Bewohner dazu zu zwingen, ihr Bankkonto zu leeren um es dem Räuber zu übergeben.

    15. Absichtliches Umbringen, um der Roleplay- Situation zu entkommen, ist verboten (RP Flucht).

    16. Vergewaltigungs RP ist untersagt und wird direkt im Support Bestraft!

    17. Ein Taserschuss muss dem Roleplay angemessen ausgespielt werden, niemand hält auf Dauer mehrere Schüsse aus, spätestens nach dem zweiten Taserschuss solltet ihr euch nicht mehr widersetzen.

    18. Sollte sich euer Fahrzeug überschlagen und auf dem Dach liegen so gilt dieses als nicht mehr fahrtüchtig und muss vom ACLS abgeschleppt werden.


    Streaming


    1. Informationen die man im Stream erhält dürfen nicht auf dem Server verwendet werden (Metagaming).

    2. Zuschauer sollten dem Streamer nicht sagen was er zutun hat – er darf es nicht verwenden und muss stets seine eigenen Entscheidungen treffen (Backseatgaming).

    3. Bei nachweislichem Streamsniping (Metagaming) erfolgt ein Ban.

    4. Achtet auf das Auftreten und Außenwirkung in euren Streams.

    5. Videoaufnahmen aus Streams im RP als "Dashcamaufnahmen" zu verwenden ist verboten (Metagaming)




    Aufnahmen


    1.Wer auf dem Server Spielt erklärt sich bereit, dass Audio-, Bild- und Videoaufnahmen von ihm gespeichert und veröffentlicht werden können.

    2.Audio- und Videoaufnahmen dürfen im Roleplay nicht verwendet werden.

    3.Sie gelten ausschließlich im Support als Beweismittel. Ausnahme ist der Verstoß gegen Serverregeln, wodurch Folgen innerhalb einer Gruppierung oder Fraktionen möglich sind.




    Fahrzeug


    1. Jeder Spieler hat eine Fürsorgepflicht für Fahrzeuge/ Helikopter in die er als Fahrer/ Pilot einsteigt. Die Fürsorgepflicht endet ab dem Zeitpunkt, ab dem man das Fahrzeug abgestellt hat und nicht weiter benutzt! (Ein Beweis muss zur Not vorliegen!)

    2. Sobald jemand in das Fahrzeug von jemand anderen einsteigt, darf dieser von den Besitzer/Gruppierung ohne Ankündigung beschossen werden.

    3. Es ist verboten während eines laufenden RP sein Fahrzeug einzuparken.

    4. Es ist verboten einen anderen Spieler zu zwingen sein Auto zu verkaufen (Power RP).




    One-Life-Regel


    1. Wenn du bewusstlos warst und von den Notfallmedics abgeholt wurdest, darfst du 15 Minuten nicht an die Unglückstelle zurückkehren.

    2. Jeder darf genau einmal an einer RP-Situation teilnehmen. Nach seinem Tod darf der Teilnehmer nicht an den Ort des Geschehens zurückkehren,

    bis die Situation beendet ist. Man kann sich an die Situation nicht erinnern. Gleiches gilt auch für Fraktionsmitglieder (Einsätze etc. dürfen dann nicht mehr angefahren werden).

    3. Wenn du wiederbelebt wurdest, bist du nicht gestorben... Also auch kein One-Life. Ergibt Sinn, oder?

    4. Die Straftaten eines Spielers werden erst dann gelöscht, wenn eine Gefängnisstrafe abgesessen wurde.




    Maskierung


    1.Spieler mit einer Vollmaskierung dürfen nicht anhand der Stimme/Akzent erkannt werden.

    2.Als Vollmaskierung gilt: Alles was das komplette Gesicht verdeckt.

    3.Der maskierte Spieler ist angehalten alles für die Verschleierung seiner Identität zu tun (Kopfbedeckung, unauffällige Klamotten, anderes Fahrzeug).

    4.Die Identifizierung eines Spielers kann nur durch den Sichtkontakt erfolgen.

    5.Ein Spieler in einem anderem Raum gilt solange als nicht identifiziert bis er gesehen wird.

    6. Maskierte Spieler dürfen nicht beim Namen genannt werden, auch nicht wenn man weiß (über OOC) wer die maskierte Person ist. Es sei den diese maskierte Person zeigt euch ein Ausweißdokument oder nennt euch seinen Namen.

    7.Für Anrufe gilt:

    Der Anrufer von einer unbekannten Rufnummer gilt als unbekannt. Ein Spieler der nicht erkannt werden will verdeutlicht dies seinem Gegenüber, indem er seine Stimme verstellt.

    (Erlaubt sind in diesem Fall auch Stimmverzerrer bei ordentlichem RP-Hintergrund). Diese Regel gilt auch für Funkgeräte.




    Klamotten Shop und neu erstellte Char´s

    1.Es ist verboten als Civ oder als Civ (Außendienst)
    Klamotten der Fraktion zu Kaufen und zu Tragen

    Es ist egal ob diese von der jeweiligen Fraktion getragen werden oder nicht
    Dazu Zählen: Einfach gesagt alle Sachen die man anziehen oder anlegen kann.




    Gang/Gruppierung


    1. Gangs ist es verboten auf legale Farmrouten Ansprüche zu erheben, auf illegale ist es ihnen erlaubt.

    2. Hood / Anwensen sind keine Safezones, auch keine PVP Zonen!

    3. Der jeweilige Eigentümer hat das Hausrecht in der Hood / Anwesen.

    4. Hausrecht bedeutet, das Gangmitglieder Fremde von dem Hood / Anwesen verweisen dürfen. Die Durchsetzung des Hausrechts muss angekündigt werden.

    5. Razzien im Hood / Anwesen durch die Polizei sind gestattet. Es muss ein Durchsuchungsbefehl vorhanden sein.

    6. Es ist Verboten für Gang´s etc. zusammen Aktion zu starten. (Bank, Geiselnahme, Tanke, etc.)

    7. Die maximale Anzahl an Member wird auf 15 Begrenzt.

    8. Die maximale Anzahl Pro. RP Situation wird auf 10 Begrenzt.

    9.Neue Gangs müssen im Support angemeldet werden und müssen ein Konzept vorlegen.





    Bloodout (Gruppierungen ,illegale Organisationen und illegale Verbände jeglicher Art)


    1. Für einen Bloodout muss ein nachvollziehbarer Rp-Hintergrund bestehen.

    2. Nach einem Bloodout muss der Spieler, sowie der Ganganführer, in den Support und diesen bestätigen.

    3. Nach dem Bloodout wird der Character sofort nach dem Support Gelöscht!

    4. Alles was ihr auf dem Character hattet ist dann weg!




    Überfälle


    1. Ein Raub/Überfall ist eine Bedrohung von Personen, ohne externe Forderung (im Gegensatz zur Geiselnahme)

    2. Während eines Überfalls muss sichergestellt werden, dass das Gesagte von der gegnerischen Partei gehört und verstanden werden kann.

    3. Sei kein Arsch und lasst neuen Spielern die Chance was zu erreichen und denkt an die Fairness es ist keine Stärke mit 10 Mann einen Mann zu überfallen.

    4. Das Überfallen jeglicher Staatsfraktionen ist ab 3 Sterne erlaubt.

    5. ATM´s ist erst ab 2 Sterne möglich.



    Staatsbank


    1.Ein Bankraub darf erst ab mindestens 3 Sterne eingeleitet werden.

    2.Ein Bankraub muss mindestens 1 Stunde vor dem nächsten Restart beginnen.

    3.Die Verhandlungsperson der Polizei genießt Immunität außer die Polizei startet einen Zugriff.


    Shopraub


    1. Ein Shopraub muss mindestens 30 Minuten vor dem nächsten Restart beginnen.


    Juwelier


    1.Ein Juwelier darf erst ab mindestens 2 Sterne ausgeraubt werden.

    2.Ein Raub beim Juwelier muss mindestens 1 Stunde vor dem nächsten Restart beginnen.

    3.Die Verhandlungsperson der Polizei genießt Immunität außer die Polizei startet einen Zugriff.






    Geiselnahme


    1. Eine Geiselnahme ist eine Bedrohung von Personen, mit externen Forderungen (z.B. Lösegeld).

    2. Eine Geiselnahme darf erst ab mindestens 4 Sterne eingeleitet werden.

    3. Das Lösegeld sollte einem realistischen Wert entsprechen (max. pro Geisel 30000 Forderung). Ihr dürft natürlich auch Equipment fordern, welches euch anders nicht zugänglich ist.

    4. Eine Geiselnahme muss mindestens 1 Stunde vor dem nächsten Restart beginnen.

    5. Dem Los Santos Police Department ist es gestattet, unter bestimmten Voraussetzungen, einen stillen Zugriff zu vollziehen. Es muss ausgeschlossen werden können das die Geisel zu Schaden kommt.

    6. Für das Wohl der Geiseln ist zu sorgen.

    7. Bei einer Geiselnahme, muss der Polizei 15 Minuten Reaktionszeit gegeben werden.

    8. Die Verhandlungsperson der Polizei genießt Immunität außer die Polizei startet einen Stillen Zugriff.

    9. Eine Geiselnahme beginnt auch dann, sobald die festgesetzte Person von dem Ort des Geschehens entfernt wird. Heißt soviel wie eine Entführung ist einer Geiselnahme gleich zu stellen.




    Terroranschläge


    1. Ein Terroranschlag ist eine Aktion, welche in einem bestimmten Gebiet das Leben einer großen Anzahl von Personen bedrohen soll (z.B. ein Attentat).

    2. Ein Terroranschlag muss immer einen Roleplay-Hintergrund haben.

    3. Es müssen 4 Sterne da sein und muss mindestens 1 Stunde vor Serverrestart erfolgen. Allerdings darf diese über 2 Perioden gehen jedoch nicht länger als 3 Stunden insgesamt.

    4. Terroranschläge müssen so gestaltet werden das sie verhindert werden können.

    5. Pro alle 2 Serverperioden darf nur 1 Anschlag stattfinden.




    Hinrichtung & Suizid


    1. Die hingerichtete Person hat bei Akzeptieren des Todes, im Forum eine Todesanzeige zu schalten, im Bereich Exekutionen.

    2. Der hingerichtete Charakter gilt danach als tot. Er darf und kann also nicht mehr gespielt werden.

    3. Sollte die Person die Hinrichtung nicht akzeptieren so ist das RP vorbei und die Parteien gehen wieder getrennte Wege.

    4.Suizid ist keine Lösung! Ein tiefgründiger RP-Strang muss vorangegangen sein, um vom Support akzeptiert werden.



    Job´s (Job Fahrzeuge)

    1. Job Fahrzeuge zum Beispiel Müllwagen usw. darf nur für den Job genutzt werden für die vorgesehen sind (Farmen von Drogen usw. zählt nicht mit dazu)



    Korruption in Staatsfraktionen


    1.Bis auf weiteres ist Korruption in allen Fraktionen verboten.



    Emfd & Acls

    1.Das Emfd & Acls ist während eines Einsatzes und nur während eines Einsatzes unantastbar das bedeutet:

    2.Nicht ausrauben entführen erschießen erschlagen usw.



    Sonstiges


    1. Eine Weitergabe der zum Server gehörenden Dateien (z.B. Scripts oder Mods) ist nicht gestattet.

    2. Ihr seid für euren Forum- sowie Spielaccount (Steam,) selbst verantwortlich. Es gilt: Nur ein Account pro Spieler und nur ein Spieler pro Account.

    3. Die Veröffentlichung von Support-Inhalten jeglicher Art ist strengstens untersagt und führt zum sofortigen Ban.

    4. Erstattungen von Ingame-Inhalten ist die absolute Ausnahme! Nur mit einem Videobeweis, der die Ausgangssituation bzw. den Hergang belegt kann eine Erstattung durchgeführt werden.

    5. Bei Bugs, Hackerangriffe usw. werden Fahrzeuge entweder für alle oder keine erstattet dies obliegt dem Support.

    6. Der erste Ansprechpartner in allen Belangen ist daher immer der Support, und nicht gleich die Projektleitung!

    7. Folgende Reihenfolge muss eingehalten werden beim Support. Supporter--> stellv. Supportleitung--> Supportleitung-> Admin-> Projektleitung. Bei nichteinhaltung kann demjenigen der Support verweigert werden bis hin zu einem Timeout.

    8. Das Urteil eines Supporters ist unantastbar.

    9. Pro Spieler hinter dem PC ist es nur möglich eine Fraktion zu bespielen! Ausnahme hierbei: stellv. Supportleitung/Supportleitung und Admins.





    Wie jedes Regelwerk hat dieses Definitionslücken, jedoch sind die Regeln normalerweise selbsterklärend, wer Definitionslücken Bewusst ausnutzt, hat ebenfalls mit Ahndung zu rechnen



    Euer LA LA LAND Team

    1: Niemanden Angreifen

    Absolut niemand darf ein anderes Forenmitglied persönlich angreifen oder beleidigen. Falls Du Dich durch einen Beitrag oder das Verhalten eines anderen Nutzers gestört fühlst, versuche es erstmal mit einer persönlichen Mitteilung/ Nachricht an den Nutzer, um die Sache friedlich zu klären. Oftmals können mit einer privaten Nachricht Missverständnisse schnell ausgeräumt werden. Solltest Du damit keinen Erfolg haben, wende Dich bitte an einen Supporter.



    2: Beiträge und Nachrichten


    Beiträge, persönliche Nachrichten, Bilder oder Links, die obszön, vulgär, sexuell orientiert, abscheulich oder bedrohlich sind oder sonst gegen ein Gesetz verstoßen würden, werden nicht geduldet und strengstens geahndet. Dazu gehören auch extreme religiöse oder politische Ansichten.


    Externe Links wie z.B. Google Docs etc. sind NICHT mehr gestattet.
    Der Inhalt muss ab sofort im Forum ausgeschrieben werden.
    Ausnahmeregelungen können mit dem Admin-Team abgesprochen werden.
    Alte Beiträge sind davon nicht betroffen, dies zählt nur für zukünftige Beiträge und tritt ab dem jetzigen Zeitpunkt in Kraft.



    3: Illegale Handlungen

    Jede Diskussion über illegale Handlungen und Links zu illegaler Software oder Seiten, deren Inhalt gesetzeswidrig ist, werden nicht geduldet. Dies gilt für die Gesetze des Staates, in dem die Seite gehostet wird (Bundesrepublik Deutschland), UND des Staates, in dem der Beitrag geschrieben wurde.



    4: Posten Spam


    Übermäßiges Posten (Spam) wird nicht geduldet. Achte bitte beim Posten eines neuen Threads darauf, dass die Überschrift relevant ist und nicht nur Aufmerksamkeit erregen soll, wie z.B. "HIILLFEE!!!" oder ähnliches.

    5: Inaktive User - Spaß Registrierungen


    Die Projektleitung behält es sich vor Inaktive User aus der Userliste zu löschen um Registrierungsleichen zu vermeiden. Wer also nicht gelöscht werden möchte sollte sich regelmäßig einloggen.

    Auch euer Profil ist etwas wichtig - bitte grob ausfüllen um sich so von sogenannten Spaß-Registrierungen zu Unterscheiden, denn diese werden Kommentarlos gelöscht.

    6: Regelverstösse


    Sollte gegen diese Regeln verstoßen werden, gibt es eine Verwarnung durch die Admins/Projekleitung/Supporter.Im Falle einer Verwarnung findet ein Gespräch zwischen Admin/Projektleitung/Supporter und betreffenden Member statt, um evtl. Probleme aus der Welt zu schaffen.